Anpassbare Verhaltensmessgeräte für Therapie, Klassenzimmer, Zuhause

Customizable Behavior Meters, in English

Dies ist eine speziell gestaltete PowerPoint-Präsentation, mit der Sie Ihre eigenen Verhaltensmesser erstellen können. Die Vorlage hat einen eingebetteten Hintergrund mit Textfeldern, die dort platziert werden, wo Sie sie benötigen. Wenn Sie Ihren eigenen Text hinzufügen, drucken Sie diesen aus und befestigen Sie einen der bereitgestellten Pfeile. Sie haben dann ein sehr nützliches Werkzeug für Ihre Arbeit.





Joel Shaul



45 Gefühlswortkarten

Gefühlswortkarten

Dies ist eine spielerische Aktivität, die Kindern helfen soll, Fragen über Gefühle zu stellen und Fragen über ihre eigenen Gefühle zu beantworten.


Es kann nützlich sein, diese Aktivität in Kombination mit diesen anderen Aktivitäten zu verwenden: Anime Gefühleskarten zum Ausmalen. Anime Gefühlskarten und eine Bilder Checkliste.

Ich hoffe, Sie finden die Gefühlswortkarten unterhaltsam und hilfreich.

Joel Shaul, LCSW

Problemlösungs-Spiel

Follow this link to Fix the Problem Cards, English Version.

Siewissen vielleicht sehr gut, dass sie an Dingen wie Konversation, sozialen Fähigkeiten und schwierigen Gefühlen arbeiten müssen. Aber es kann sich konfrontativ und entmutigend anfühlen, wenn Lehrer, Eltern und Therapeuten ständig auf Probleme hinweisen.

Anstatt sich sofort auf die eigenen Schwierigkeitendes Kindes zu konzentrieren, halten wir uns eine Weile zurück und schauen uns stattdessen die Probleme anderer Leute an.  Wenn Kinder etwas über die Probleme anderer erfahren, können sie die Situation oftobjektiver betrachten und nützliche Lösungen finden. Diese indirekte Art der Problemerkundung wirktweniger persönlich – eher wie ein Spiel oder ein Rätsel. Wenn die Kinder dann die Erfahrung machen, dasssie das hypothetische Problem erfolgreich lösen können, sind sie oft viel eher bereit, sich mit ihren eigenen Problemen auseinanderzusetzen.

Es gibt 40 Kindercharaktere mit 40 Ich-Szenarien, die jeweils soziale oder emotionale Dilemmas beschreiben, die viele Kinder aus dem Spektrum erleben. Bei jedem Szenario wird der Leser von der Spielfigur aufgefordert, “mein Problem zu lösen”. Anschließend werden Fragen gestellt wie: “Was ist mit dir? Hattest du jemals ein solches Problem?„

Nachdem die Kinder die Erfahrung gemacht haben, dass sie den Spielfiguren erfolgreich helfen konnten, sind sie oft einsichtiger und zuversichtlicher, wenn es um ihre eigenen, ähnlichen Probleme geht.

Joel Shaul